Hospizdienst
Ambulante Begleitung schwerkranker, sterbender und trauernder Menschen
Der Hospizdienst begleitet schwerkranke und sterbende Menschen in der letzten Phase ihres Lebens sowie deren Angehörige. Ziel ist es, Betroffenen ein würdevolles und selbstbestimmtes Leben bis zuletzt zu ermöglichen. Die Begleitung erfolgt dort, wo die Menschen leben – sei es im eigenen Zuhause, in einer Pflegeeinrichtung oder im Krankenhaus. Im Mittelpunkt steht die persönliche Zuwendung durch speziell ausgebildete ehrenamtliche Hospizbegleiter, die von Fachkräften unterstützt werden.
Die Angebote umfassen Gespräche, Zuhören, spirituelle Begleitung und das schlichte Dasein, wodurch Sicherheit und Geborgenheit vermittelt werden. Darüber hinaus bietet der Hospizdienst auch Trauerbegleitung für Angehörige sowie Projekte und Informationsveranstaltungen zu den Themen Sterben, Tod und Trauer.
„Du zählst, weil Du du bist.
Und Du wirst bis zum letzten Augenblick
deines Lebens eine Bedeutung haben.“
Cicely Saunders
Begründerin der Hospizbewegung
Unsere
Hospizdienst Koordinatorinnen

Petra Baader
Koordinatorin

Anke Ritter-Soltendiek
Stellvertretende Koordinatorin
Der Hospizdienst Ettlingen begleitet schwerkranke, sterbende und trauernde Menschen in Ettlingen und derzeit Rheinstetten – mit dem Ziel, ihnen ein würdevolles und selbstbestimmtes Leben bis zuletzt zu ermöglichen.
Im Zentrum der Arbeit steht die persönliche, achtsame Begleitung durch ehrenamtlich tätige Hospizbegleiter, die sorgfältig ausgebildet und von den zwei hauptamtlichen Koordinatorinnen betreut werden. Die Begleitung erfolgt dort, wo die Menschen leben – zu Hause, im Pflegeheim oder Hospiz – und umfasst Gespräche, Zuhören, einfaches Dasein und spirituelle Unterstützung.
Neben der Sterbebegleitung bietet der Dienst auch Trauerbegleitung, Projekte wie „Hospiz macht Schule“ und „Die Zeder“, sowie Informationsveranstaltungen und Vorträge zu den Themen Sterben, Tod und Trauer. Die Haltung des Hospizdienstes ist geprägt von der Überzeugung, dass das Sterben ein natürlicher Teil des Lebens ist – weder beschleunigt noch hinausgezögert – und dass auch Angehörige über den Tod hinaus begleitet werden.